Das orientalische Christentum –
zwischen Verfolgung und Auswanderungsdruck
Prof. Dr. Udo Steinbach, geboren 1943 in Pethau/Zittau, Studium der Islamkunde (d.h. Studium der Sprachen, Geschichte, Religion sowie Kultur- und Literaturgeschichte des islamischen Raumes arabischer, persischer und türkischer Sprache) und Klassischen Philologie an den Universitäten Freiburg i.Br. und Basel 1965 bis 1970, Promotion zum Dr. phil 1970 bei Professor Dr. Hans-Robert Roemer, Freiburg i.Br., Titel der Arbeit: Dhat al-Himma – Kulturgeschichtliche Untersuchungen zu einem arabischen Volksroman (veröffentlicht Wiesbaden: Verlag Franz Steiner, 1973), 1971 bis 1974 Leiter des Nahostreferats bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP, Think-Tank der Bundesregierung) damals Ebenhausen bei München, Leiter der türkischen Redaktion der Deutschen Welle 1975, Direktor des Deutschen Orient Instituts, Hamburg 1976 bis 2006. Seit 1991 Honorarprofessor an der Universität Hamburg, Direktor des GIGA-Instituts für Nahoststudien 2007, Pensionierung zum 1.1.2008, gegenwärtig: Lehre am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien an der Philipps-Universität Marburg