Josh Island – Support Sven Ormen
Imaginary Borders Tour
In the organizer’s words:
Folk-pop songwriter from Luxembourg and former support act of Passenger, Katie Melua and James Morrison presents new album.
Josh Island connects people with music. On his new album Imaginary Borders, which will be released in March 2026, he questions the walls we build around ourselves – both physically and emotionally – and calls on us to treat ourselves and the world with more empathy and openness. The Rhein-Zeitung newspaper described him as „the voice of Europe“. It is probably no coincidence that Josh lives just 15 minutes away from the village of Schengen, where the famous agreement to overcome such borders was signed.
The Luxembourg-born singer-songwriter combines catchy melodies with introspective but hopeful storytelling – inspired by artists such as Fink, Sting and James Bay. At the age of 15, he made his first rounds through the Luxembourg music scene and soon opened concerts for international acts such as James Morrison, Passenger, Katie Melua, Clueso and Nico Santos, and performed at the Reeperbahn Festival and Schlossgrabenfest. In his home country, he plays at the biggest festivals and stages, and impresses with his powerful voice, captivating stage show and personal contact with the audience.
Imaginary Borders is a melting pot of indie pop and folk, with stories about travel, love, mythology and growing up in a fast-paced world. The record was created between bandmates in Luxembourg, studios in Lisbon and Amsterdam, and Josh’s adopted home of Athens. An album that is just as transgressive as the stories of its narrator.
Josh Island verbindet Menschen mit Musik. Auf seinem neuen Album Imaginary Borders, das im März 2026 erscheint, hinterfragt er die Mauern, die wir um uns bauen – sowohl physisch als auch emotional – und ruft dazu auf, sich selbst und der Welt mit mehr Empathie und Offenheit zu begegnen. Die Rhein-Zeitung bezeichnete ihn als „die Stimme Europas“. Dass Josh nur 15 Minuten vom Dorf Schengen entfernt lebt, in dem das berühmte Abkommen zur Überwindung solcher Grenzen unterzeichnet wurde, ist wohl kein Zufall.
Der aus Luxemburg stammende Singer-Songwriter verbindet catchy Melodien mit introspektiven, aber hoffnungsvollem Storytelling – inspiriert von Künstlern wie Fink, Sting und James Bay. Mit 15 Jahren drehte er die ersten Runden durch die luxemburgische Musikszene und öffnete bald Konzerte für internationale Acts wie James Morrison, Passenger, Katie Melua, Clueso oder Nico Santos, und stand auf dem Reeperbahn Festival und Schlossgrabenfest. In seinem Heimatland spielt er auf den größten Festivals und Bühnen, und überzeugt mit seiner kraftvollen Stimme, mitreißenden Bühnenshow und persönlichem Kontakt zum Publikum.
Imaginary Borders ist ein Schmelztiegel aus Indie-Pop und Folk, mit Geschichten über Reisen, Liebe, Mythologie und das Erwachsenwerden in einer schnelllebigen Welt. Entstanden ist die Platte zwischen Bandkollegen in Luxemburg, Studios in Lissabon und Amsterdam, und Joshs Wahlheimat Athen. Ein Album, das genauso grenzüberschreitend ist wie die Geschichten seines Erzählers.
Foto: Katya Molchan
Support Sven Ormen
Sven Ormen verbindet in seiner Musik modernen Pop mit kraftvollen Rockelementen und lässt dabei immer noch Raum für ehrliche Gitarrenakustik und gefühlvolle Vocals. In seinen Songs geht es um Einsamkeit, Verluste gleichermaßen wie um Neuanfänge im Leben, und immer spüren wir dabei Optimismus und Lebenshunger.
Live entsteht eine besondere Atmosphäre, wenn sich der intime Akustik-Vibe mit der energiegeladenen Dynamik der Bühne verbindet – ein bemerkenswerter Dialog mit dem Publikum, in dem jeder Ton ein bisschen mehr erzählt, als Worte allein es könnten.
Der junge Künstler aus Regensburg begeistert bislang auf kleineren bis mittelgroßen Bühnen, verzeichnet Bestplatzierungen bei diversen Song-Slams wie etwa dem „Soho Song Slam“ in Augsburg oder beim „Milla-Song-Slam“ in München.